Archive for November, 2008

Geheimnis gelüftet

Freitag, November 28th, 2008

Heute hatte ich ein Telefonat mit dem Bauamtsleiter unserer zukünftigen Gemeinde. Dort wurde mir bestätigt, dass ursprünglich heute Vormittag eine neue Vermessung des Geländes stattfinden soll. Man will herausfinden, ob die Gemeinde selbst durch die Aufschüttung des Gehwegs die „Unruhe“ im Gelände geschaffen hat. Wenn dies der Fall ist, bekennen Sie sich auch dazu und man wird über eine neue Geländeoberfläche entscheiden. Das ganze wird sich dann aber auch noch auf die 1-2 weiter untenliegenden Grundstücke auswirken. Insgesamt liegen 5 Grundstücke untereinander, wobei die letzten 2-3 keinen erhöhten Gehweg mehr haben. Er sinkt eigentlich stetig von oben nach unten ab. Am höchsten ist die Aufschüttung auf unserem.

Sollte die neue Vermessung und das Urteil des Vermessers das ganze allerdings nicht so sehen, müsste man sich wieder zwischen den Nachbarn einig werden. Naja und dann wissen wir auch schon wie das ausgeht – auf jeden Fall nicht nach unseren Vorstellungen…

Leider hat das mit der Vermessung heute doch nicht mehr geklappt, jetzt ist ein Termin für Dienstag einberaumt, an welchem die Gemeinde, die betroffenen Nachbarn und der Vermesser teilnimmt. Jetzt warten wir einfach mal ab was dabei rauskommt. Wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Auf gute Nachbarschaft…

Freitag, November 28th, 2008

…so oder ähnlich würde man hoffen.

Wenn dann allerdings bereits versprochene Unterschriften nicht geleistet werden, hat man sicher einen Grund enttäuscht zu sein.

Ich denke allerdings das wir der Anstoß für noch etwas anderes waren. Ich möchte noch nicht zuviel erzählen (da wir es auch nicht wirklich wissen was grad passiert), aber soviel vorweg – irgendwas ist „im Busch“ und evtl. gibt es doch noch für alle Beteiligten eine annehmbare Kompromisslösung.

Bauanträge für neue Geländeoberfläche

Samstag, November 22nd, 2008

Nachdem sich in den ersten Zeichnungen ja doch noch ein kleiner Fehler eingeschlichen hatte, haben wir von FingerHaus nochmal neue Pläne erhalten. Diese sind heute gekommen. Jetzt sieht es wirklich gut aus.

Enthalten sind:

  • 3 Ausfertigungen für das Bauamt
  • 3 Auswertigungen für die Betroffenen Nachbarn (wobei ein Nachbar wieder die Gemeinde mit der öffentlichen Grünfläche ist
  • 1 Ausfertigung für die Bauherren

Zusätzlich ist eine Abstandsflächenberechnung dabei, da die wohl vom Landkreis gefordert war. Ansonsten noch Kopien von Unterlagen unserer Architektin, dass Sie auch wirklich eingetragen ist und Bauunterlagen erstellen darf.

Ich hatte die vorherige Version der Pläne ja bereits letzten Mittwoch an die Gemeinde vorab per Mail weitergeleitet, damit die schon mal ein Auge drauf werfen können ob alles passt oder noch was fehlt. Bislang habe ich leider noch keine Rückinfo erhalten, werde aber gleich am Montag anrufen und fragen. Danach könnte ich dann die gleiche Abfrage im Landkreis machen und letztendlich die Nachbarn unterschreiben lassen und dann wirklich in der Gemeinde abgeben.

Ich verstehe bis jetzt nicht, warum dieser Antrag nicht zugleich für das Haus genutzt werden kann, da ja sowieso alles auf einem Plan drauf ist. Naja, dann muss später halt nochmal seperat einer gemacht werden…

Das der Antrag für die neue Gelände höhe heute eingetroffen ist …

Dienstag, November 18th, 2008

…grenzt eigentlich fast schon an ein Wunder:

Bis auf die Namen und einen Teil unserer Straße war nichts von einer Adresse auf dem Brief mit den Anträgen zu sehen.

Thea Zimmermann
David Zimmermann
Unterhaunstädter

Ja! Das ist tatsächlich so angekommen! Ein Hoch auf unsere Post!

Leider ist ein kleiner Fehler in der Hausbreite enthalten – zumindest im Abstandsflächenplan und in der Lageübersicht. Ich weiß nicht ob das Auswirkungen hat bzw. man es so einreichen kann. Denke aber nicht, dass es hier jetzt große Probleme gibt, oder?

Bemusterung!?

Dienstag, November 18th, 2008

Heute hatte ich einen langersehnten Anruf von FingerHaus erhalten. Der Termin für die Bemusterung wäre für KW 49 vorgesehen – Mittwoch bis Freitag stünden da noch zur Verfügung. Ich wollte den Termin dann gleich noch mit meiner Frau und unseren Babysittern abstimmen und innerhalb der nächsten 15 Min. zurückrufen. Gesagt getan, allerdings hat man mir dann gleich den „Wind aus den Segeln“ genommen. Unsere Kundenberaterin muss da noch was klären, da es bei uns ja noch Probleme mit dem Bauantrag usw. gibt bzw. es ja noch garnicht zu einem Bauantrag gekommen ist. Ich bekomme diesbezüglich nochmal einen Rückruf.

Tja, ein paar Min. später dann der Anruf. „Wir müssen den Bemusterungstermin nochmal ein wenig nach hinten schieben“! Mit was anderem habe ich ehrlich gesagt auch garnicht gerechnet – aber sowas muss einfach vor einem Anruf geklärt werden. Als Bauherr freut man sich halt so auf das Ereignis und dann erhält man wieder einen Dämpfer.

Jetzt mal sehen – warscheinlich wird man sich mit uns Ende Dezember Anfang Januar wieder mit uns in Verbindung setzen – vorerst wird die Bemusterung jetzt mal für Januar im groben geplant.

Dahin mit den schönen Bemusterungsträumen – aber das kennen wir ja bereits … warten ist wohl der halbe Hausbau!

Antrag zur Festlegung der Geländeoberfläche

Montag, November 17th, 2008

Am Freitag Nachmittag kamen dann wie versprochen noch die neuen Zeichnungen mit den geforderten Umsetzungen unseres Nachbarn. Auf das Original warten wir allerdings noch (dachte eigentlich, dass es heute bei uns ankommt). Ich habe es natürlich auch gleich an unsere Gemeinde weitergeleitet, damit die schon mal bescheid wissen, da es bis Montag Mittag vorlegen musste um am Donnerstag in der Gemeinderatssitzung diskutiert werden zu können.

Allerdings war das ein Satz mit X! Heute kam der Anruf, dass es nicht im Gemeinderat besprochen wird, da der Bürgermeister das ganze nach erster Einsicht durch den Bauausschuss behandeln lassen möchte. Da der scheinbar nur einmal im Monat ist (und auch nur dann wenn genügend Anträge vorhanden sind), müssen wir also mind. bis Dezember warten. Wenn wir Glück haben, dann ist nochmal einer. Die fahren dann u.a. durch die Gegend und schauen sich die Sache vor Ort an. Spricht an sich ja nichts dagegen, da man sich live immer ein anderes Bild machen kann wie am Bild. Wir versuchen dann auch einen Termin auszumachen, damit wir mit von der Partie sein können. So kann man gleich vor Ort ein wenig darüber sprechen und diskutieren.

Naja, jetzt bin ich einfach mal gespannt. Unser Zeitplan wird immer weiter in die Länge gesprengt. Wenn jetzt wirklich im Dezember noch ein Bauausschuss ist und angenommen unserem Antrag wird zugestimmt, dann geht es von dort aus an den Landkreis. Ich bezweifle fast, dass der Landkreis dann noch im alten Jahr eine Entscheidung treffen wird. Also ab ins neue Jahr. Sollte auch der bewilligen, können wir endlich den Bauantrag erstellen. Denke nicht, dass FingerHaus da noch soviel mehr machen muss als noch ein paar Formalitäten. Ich rechne aber insgesamt schon irgendwann mit Februar bis es endlich weitergehe kann…

Ich hoffe einfach das es nicht unnötig in die Länge gezogen wird – es reicht die Verzögerung bereits jetzt schon. Man muss sich mal vorstellen – am 08.09. hatten wir das Planungsgespräch und sind jetzt nur unwesentlich weiter!

Auf Grund des jetzigen Antrags erhalten wir nochmal ein neues Mehr-/Minderpreisschreiben, obwohl sich ja garnix mehr geändert hat (außer halt die Höheneinflüsse u.ä.). Da ich heute aber mit FingerHaus gesprochen habe und wir die Anmerkungen vom ersten Schreiben durchgegangen sind, wird es jetzt entsprechend angepasst und geht uns die nächsten Tage zu.

Bzgl. Keller tendieren wir übrigens doch immer wieder mehr Richtung weiße Wanne – auch wenn es vorest mal teurer ist. Punkt ist einfach der, dass ich es schon mal überhaupt nicht gut finde eine Pumpe im Garten für die Drainage zu betreiben. Außerdem darf man nicht vergessen, dass so eine Drainage immer zuschlammen kann, was dann bedeutet, dass man rings um das Haus wieder alles aufreißen darf. Weiter geht es mit den laufenden Kosten – z.B. für die Pumpe, Strom usw. Sollte eine Pumpe mal ausfallen wenn es gerade in Strömen regnet – was dann??? Was auch noch dazu kommen könnte ist eine Gebühr für das Drainagenwasser. Glaube ich bei uns jetzt zwar nicht, da es vom Regenwasserschacht in Fangbecken einfließt, aber sicher weiß ich das auch noch nicht. Ist zwar vielleicht viel „Schwarzmalerei“ dabei, aber letztendlich theoretisch alles möglich. Daher denken wir uns – lieber einmal richtig gemacht und danach keinen Ärger mehr (davon gehen wir zumindest aus). Aber das lassen wir jetzt einfach auf uns zukommen.

endlich tut sich mal was…

Donnerstag, November 13th, 2008

Die letzten Tage war es immer ein hin- und her, daher habe ich gewartet um es heute mal ein wenig globaler zusammenfassen zu können.

Nachdem wir ja letzte Woche bereits auf eine Rückinfo vom Landratsamt gewartet haben, hatte unsere Architektin am Freitag wirklich einen Anruf von dem Techniker erhalten. Dieser teilte mit, dass es an sich grundsätzlich mal kein Problem geben würde, sofern die Nachbarn zustimmen.

Daher gab es letztendlich zwei Alternativen:

1) „Einfache“ Überschreitung der Traufhöhe um die in den Vorabzügen angegebenen 69 cm. Dies würde allerdings bedeuten, dass wir die Abstandsmaße mit dem derzeitigen Grenzabständen nicht einhalten können. Daher wäre 1. natürlich eine Zustimmung des Nachbarn erforderlich und 2. die Zustimmung der Gemeinde.

2) Durchführung des Bauvorhabens wie im Plan gezeichnet mit neuer Bezugsebene, d.h. mit Festlegung einer neuen Geländeoberfläche. Auch hier muss natürlich der Nachbar zustimmen und die Gemeinde. Grundsätzlich muss allerdings das Landratsamt eine solche Geländeoberflächenfestlegung aber im Vorfeld seperat genehmigen. Erst wenn dies durch ist, könnte man einen Bauantrag stellen

Variante 1) kam aber für die Gemeinde nicht in Frage, da 69 cm viel zu viel ist und sie somit eine Art Präzedenzfall schaffen würde. Daher kam eigentlich nur Variante 2) in Frage. Hier muss vorwiegend natürlich auch die Gemeinde zustimmen, aber eben auch der Landkreis. Dann könnte sich die Gemeinde zurücklehnen und es müsste auch kein weiteres Genehmigungsverfahren mehr eingesteuert werden, da wir die Traufhöhe nicht mehr überschreiten würden. Wir würden ja die 6 m Traufhöhe ab der neuen Bezugsebene einhalten.

Also musste schnellstmöglichst ein Gespräch mit unseren betroffenen Nachbarn her. Eigentlich betrifft es ja nur eine Familie (Vater mit Tochter), da der dritte Bauplatz in unserer Familie ist. Dieses Gespräch fand dann am vergangenen Dienstag statt. Am Mittwoch kam dann die Nachricht, dass wir mit ein paar Einschränkungen so bauen dürften:

  • Der Grenzabstand gen Norden (zur Stützmauer) muss 3,50 m betragen
  • Die Auffüllung an der Stützmauer muss mind. 20 cm unterhalb endet
  • Es werden keine Abstandsmaßüberschreitungen akzeptiert

Im Großen und Ganzen aber ein fairer Kompromiss, der uns sehr positiv gestimmt hat. Wir hatten ja sowieso schon mit 3,30 m Abstand zur Grenze geplant – die restlichen 20 cm bekommt man dann auch noch unter. Und das wir die Auffüllung nicht bis hoch zum Ende der Stützmauer machen war mir auch klar, denn dann bringt die wasscherschützende Mauer auch nichts mehr – und das wollten wir ja auch nicht. Zu guter letzt würden wir auf Grund der neuen Bezugsebene die Abstandsflächen eh nicht überschreiten.

Heute Abend kam dann der Anruf der Gemeindeverwaltung, dass wenn die Festlegung der Geländeobfläche nächste Woche in die Gemeinderatssitzung gehen soll, der Antrag spät. am Montag Mittag vorliegen muss. Ich habe daraufhin gleich nochmal mit unserer Architektin gesprochen, die es Morgen als Prio 1 gleich einplanen lässt. Wir bekommen die Abzüge vorab per Mail gesendet und parallel gehen sie per Express raus. Evtl. können wir dann auch gleich noch die Unterschriften übers Wochenende einholen und rechtzeitig am Montag abgeben.

Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass die Gemeinde unser Anliegen genauso versteht und dem Antrag zustimmt. Danach kann er dann an den Landkreis weitergeleitet werden. Findet er dann auch dort Zustimmung, können wir endlich den Bauantrag erstellen und einreichen.

Soviel zu diesem Thema!

Am Dienstag haben wir dann auch noch unsere Finanzierungsbestätigungen an FingerHaus per Mail gesendet. Zusätzlich haben wir gleich noch den Installationsplan der Küche mitgeschickt.

Vorabzüge gehen heute zurück

Freitag, November 7th, 2008

Generell haben wir es zwar recht eilig mit unserem Bauvorhaben entsprechend voranzukommen, allerdings ist ja die Frage aller Fragen leider immer noch nicht geklärt: Wie dürfen wir überhaupt bauen?

Auf Grund dessen haben wir uns jetzt auch ein paar Tage mit den Vorabzugszeichnungen nehmen können. Nichts desto trotz gehen sie heute zurück an FingerHaus. Eigentlich sollte sich der zuständige Bauamtsleiter des Landkreises ja gestern noch bei unserer Architektin melden. Da ich bislang nichts gehört habe, gehe ich davon aus, dass es wieder mal nichts geworden ist. Wir haben immer noch Hoffnung. Wenn nächste Woche jetzt nichts vorwärts geht, werden wir persönlich mal reinschauen.

Es wird endlich Zeit, dass wir den Bauantrag stellen können.

Ach ja, am Mittwoch hatte ich noch ein angenehmes Gespräch mit Partnerbau. Ich hatte vorab ja mal angefragt was denn nun wirklich auf uns zukommt. Hr. Hummer wollte dies nochmal zusätzlich an unseren zukünftigen Bauleiter Hr. Keck weitergeben. Wie versprochen wurde ich dann auch angerufen. Nun wissen wir so ungefähr was zu tun ist und nach allem schweren Anfang und ungewissem Ende ist es jetzt zumindest großteils durch. Es ist also höchstwarscheinlich eine Drainage mit Hebepumpe im Schacht notwendig. Je nach Pumpe denke ich mal 3.000-3.500 EUR. Vielleicht geht es ja auch noch ein wenig günstiger. Es ist aber auf jeden Fall schon mal ein sehr gravierender Unterschied zu der weißen Wanne mit 11.600 EUR!100% wird aber natürlich alles erst mit Baugrubenbesichtigung durch den Bauleiter.

Zeichnungen

Dienstag, November 4th, 2008

Hier nun die versprochenen Zeichnungen:

Kellergeschoss 2. Vorabzug

Erdgeschoss 2. Vorabzug

Obergeschoss 2. Vorabzug

Dachgeschoss 2. Vorabzug

Schnitt 2. Vorabzug

Nord- und Südansicht 2. Vorabzug

Ost- und Westansicht 2. Vorabzug

Lageplan 2. Vorabzug

Vorabzugszeichnungen Teil 2

Montag, November 3rd, 2008

Heute sind dann wie versprochen auch noch die Vorabzugszeichnungen in der 2. Ausführung angekommen. So wie wir das auf den ersten Blick gesehen haben ist alles nach unseren Wünschen enthalten. Wir werden es uns Morgen nochmal ganz genau ansehen. Ich versuche bis Ende der Woche auch noch Scans hier reinzustellen, denn dazu muss ich erst noch an den großen Scanner rankommen – ist doch ein wenig umständlich das Format mit einem A4-Scanner 🙂

Jetzt warten wir dann ja nur noch auf die Info vom Bauamt des Landkreises.

Küche

Montag, November 3rd, 2008

Jetzt haben wir endlich Nägel mit Köpfen machen können. Heute haben wir den Küchenauftrag unterschrieben (siehe auch diesen Blogeintrag). Ich denke Sie ist ganz „hübsch“ geworden. Ist natürlich immer Geschmackssache, aber uns gefällt Sie. Auch die Aufteilung ist wunderbar. Anbei ein paar Bilder wie Sie in etwa aussehen wird. Die Farben kommen natürlich nicht an das Original ran, aber so in etwa:

Küche Bild 1Küche Bild 2Küche Bild 3

Für alle die nun auch noch der Inhalt interessiert, hier eine Aufstellung der Hauptgerätschaften:

  • Neff Wandesse 90 cm Edelstahl (DKS 6957 N)
  • Neff Autarkes Induktions-Kochfeld 80 cm mit Edelstahl-Rahmen (TD 4380 N)
  • Neff Elektro-Einbaubackofen Edelstahl (Mega BE 1554 N)
  • Neff Einbau-Mikrowellengerät 60 cm Edelstahl (CR 5470 N)
  • Neff Geschirrspüler 60 cm vollintegrierbar (SX 63 M)
  • Liebherr PremiumPlus BioFresh Kombigerät (ICB 3166)
  • Einbauspüle h-tech Gamma Fb (ES 412)

Die Frontausführung ist übrigens Bergulme aus dem FOCUS Programm der Classic-Linie von Häcker-Küchen. Die Arbeitsplatte wird Sandstein grau und die Korpusfarbe ist caramel. Die Rückwand ist aus Milchglas.

Die Geschichte vom Keller und der Bauwerksabdichtung

Montag, November 3rd, 2008

Es war einmal… 🙂

Manche mag ich vielleicht schon damit nerven, aber es hat uns einfach keine Ruhe lassen – hier geht es ja zum Teil auch um beträchtliche Beträge.

Ich habe heute nochmal direkt mit Partnerbau telefoniert und hier hat man mir bestätigt, dass es also definitiv reicht die Drainage zu bauen und eben auf die weiße Wanne verzichten können. Wir werden zwar eine Hebeanlage benötigen, da der natürliche Abfluss leider nicht möglich ist, aber immer noch besser als die Wannenabdichtung.

Hierzu meine Frage an Euch: Wird eine solche Hebeanlage dann außen  betrieben oder geht das auch irgendwie innen? Wir benötigen für das anfallende Wasser innen (LWZ, Waschbecken, Waschmaschine) ja auch eine Hebeanlage (Schmutzwasser – was ja unabhängig von der Drainage, also dem Regenwasser ist).

Die Drainage alleine ist mir jetzt mit ca. 1.500 EUR geschätzt worden. Dann kommt natürlich noch die Hebeanlage + evtl. der Hebeschacht (notwendig???) dazu.

Das ganze wird aber nochmal genau mit dem Bauleiter durchdiskutiert. Dies wird Hr. Keck von Partnerbau sein.

Baugrundgutachten und Mehr-/Minderpreisaufstellung ist da

Samstag, November 1st, 2008

Gestern ist dann auch das bereits länger erwartete Baugrundgutachten eingetroffen. Leider nicht ganz innerhalb der 10 angepriesenen Werktage, aber das ist jetzt auch nicht weiter dramatisch. Ich habe es hier mal angehängt, da ich es bislang noch in keinem anderen Baublog gesehen habe.

Baugrundgutachten.pdf

Was ich daraus erkennen kann ist, dass ich entweder die angesprochene und gewünschte Ringdrainage baue oder eben einen wasserdichten Keller nach DIN18195 T6A9. Allerdings wundert mich diese DIN Angabe etwas. Wenn ich es richtig gegoogelt habe, ist die weiße Wanne keiner DIN Ausführung zugeordnet. Die DIN 18195 findet man aber in Verbindung mit einer schwarzen Wanne. Kann jemand was mit T6A9 anfangen?

Ja dann ist wirklich am Freitag Nachmittag noch die versprochene Mehr-/Minderpreisaufstellung von FingerHaus gekommen. Leider mit ein paar Unstimmigkeiten bzw. auch Fragen unsererseits. Die habe ich gleich per Mail zusammengefasst. Zeitgleich kommt das Original per Post, welches man dann unterschrieben zurücksenden soll (natürlich nur unter Vermerk der Änderungen bzw. Unstimmigkeiten).

Lt. unserer Architektin werden uns dann parallel auch noch die geänderten Vorabzüge anhand des zweiten Architektengesprächs zugehen.