Archive for April, 2009

Kellerabnahme durch Bauleiter erfolgt

Mittwoch, April 29th, 2009

Heute Vormittag hatten wir die Kellerabnahme durch unseren Bauleiter bzw. dessen Vertreter. Alles i.O., keine weiteren Dinger von uns zu erledigen. Einzig und allein eine Absturzsicherung, d.h. ein kleinen Treppenpodest zur Hauseingangstüre hin werden wir vorbereiten.

Ansonsten ist mal wieder ein 6-seitiges Protokoll ausgefüllt worden, und einige Punkte auf der Kellerdecke mit dem Laser nachgemessen worden. D.h. nachgemessen insofern, dass Höhenunterschiede festgestellt werden. Wir hatten vom ersten Punkt aus (= 0-Punkt) max. -6/+8 mm (oder -8/+6) auf der gesamten Kellerdecke verteilt. Der Gesamtunterschied von 1,4 cm muss durch das Haus irgendwie ausgeglichen werden. Diese Werte liegen aber alle im grünen Bereich. Das ist vor allem interessant für Bauherren, die den Keller seperat vergeben und bauen lassen. Sind die Werte ausserhalb der Toleranz muss es gegen Mehrkosten ausgeglichen werden. Uns wäre das recht egal gewesen, denn schließlich haben wir nur mit FingerHaus einen Vertrag geschlossen. Aber es passt ja zum Glück auch alles.

Dann wurden noch die Längen der Wände und die Diagonalen gemessen. Eine Seite weicht leicht ab, ist aber auch innerhalb der Toleranz. Dies hat letztendlich nur Auswirkungen auf die Hausüberstände, die halt dann nicht 100% auf jeder Seite gleich sind.

Sämtliche Deckendurchbrüche wurden überprüft und die Kellerdeckenhöhe und Raumhöhe wurden aufgenommen.

Am Ende wurde dann noch der Lagerplatz für die Dachziegel festgelegt und auch gleich durch den Bauleiter markiert.

Nun heißt es noch eine Woche warten …  wir werden die Zeit zumindest am Samstag gleich nochmal dazu nutzen den Waschraum fertig zu machen, d.h. die Verspachtelung zu schleifen und evtl. nochmal nachspachteln, damit dann gleich nach der Hausstellung gestrichen werden kann.

Hausstellungstermin

Dienstag, April 28th, 2009

Was ich vor lauter Baustellenarbeit gestern total vergessen habe zu schreiben – auch wir haben unseren Hausstellungstermin bei FingerHaus angefragt und nächste Woche Donnerstag / Freitag (07.05./08.05.) genannt bekommen.

Wir freuen uns natürlich sehr darauf und hoffen, dass das Wetter entsprechend mitspielt. Da unsere Tochter an diesem Tag Ihren 2. Geburtstag feiert, ist es natürlich ein mega-Geburtstagsgeschenk. Wer kann schon von sich behaupten zum Geburtstag ein Haus bekommen zu haben 😉

Bodenplatte Garage + Hausanschluss Strom / Telekom

Montag, April 27th, 2009

Heute haben wir die Bodenplatte der Garage eingeschalt, mit Eisen ausgelegt und gegen 13.30 Uhr ist dann der Betonmischer gekommen und hat 10 m³ Fertigbeton eingefüllt.

Ich muss sagen auch wenn es eine ungewohnte Arbeit war – irgendwie macht es auch Spass am Bau zu arbeiten, da man einfach so schön die Fortschritte sieht. Ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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Dann ist überraschenderweise gleich heute E.ON (bzw. deren Subunternehmer) angerückt um den Mehrspartenasnschluß für Strom und Telekom zu setzen. Ursprünglich dachte ich ja einen Anschluß für alles zu bekommen, aber da E.ON selbst nur ohne Wasser anbietet sind es halt doch zwei Kernbohrungen geworden. Wasser hatten wir ja schon letzte Woche verlegen lassen.

Übrigens passt auf – der Mitarbeiter des Subunternehmers sagte mir, dass erst letzte Woche auf Schulung gesagt wurde, dass E.ON keine Gewährleistung für Wasserdichtigkeit übernehmen kann wenn es sich um einen Fertigteilkeller handelt. Hintergrund ist der, dass wenn irgendwo eine Undichtigkeit zwischen den Wänden vorliegt (das Innen- und Außenteil der Außenwand ist ja hohl und wird erst beim Aufbau mit Beton gefüllt), dort Wasser eindringen kann und dann bis zu dem Anschluß vordringen kann. Die Dichtigkeit wird nur an der Außenwand durch die Mehrsparteneinführung sichergestellt.

Vor ein paar Wochen kam genau die Frage der Dichtigkeit beim ersten Partnerbau-Termin auf. Dort sagte uns der Bauleiter, dass sichergestellt sein muss, dass der Anschluß dicht ist, sonst könnten wir noch den Weg gehen, dass wir die Durchführung an Partnerbau geben und diese gleich im Werk eingebaut wird. Ich habe daraufhin nochmal bei E.ON angerufen und dort hieß es dann, dass es überhaupt kein Thema ist beim Mehrspartenanschluß und alles druckwasserdicht ist.

So und ein paar Wochen später jetzt diese „neue“ Aussage. Nicht mal der Kundenbetreuer von E.ON wußte dies, als Ihn der Subunternehmer darauf hingewiesen hat. Mir war das letztendlich egal, denn genau auf die Aussage hin hatte ich die Durchführung nicht von Partnerbau machen lassen. Jetzt hoffen wir mal das alles passt. Schlußendlich hat E.ON dann auch alles verbaut und nicht nochmal irgendwas anderes verlauten lassen. Allerdings ist es natürlich auch so, dass wenn irgendwo anders eine Undichtigkeit vorhanden wäre – Partnerbau dafür geradestehen muss!

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Der Anschluß ist jetzt zwar schon gesetzt, allerdings das Kabel noch nicht komplett reingelegt, da die Jungs immer noch mit unserem felsigen Untergrund zu kämpfen haben. Das sich das auch so das Gefälle hochzieht hätten wir nicht gedacht und auch gehofft, dass es nicht so ist. Schließlich müssen wir den ganzen Südbereich bis auf Lichtschachthöhe noch abtragen (bzw. ja sogar noch 30-40 cm tiefer für die Terasse) um unseren Garten ebenerdig reinsetzen zu können. Das wird also nochmal richtig Geld kosten, sollte hier auch wieder großes Gerät angekarrt werden müssen. Zumindest wird so ein Bagger jetzt kommen müssen um den Rest rauszukriegen, denn mit Presslufthammer haben Sie es heute nicht weit geschafft.

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Entkalkungsanlage (Weichwasseranlage)

Sonntag, April 26th, 2009

Vor ein paar Tagen sind wir vom Sanitär- und Heizungsinstallateur (Fa. beetz Haustechnik) angeschrieben worden, dass der Wasserhärtegrad in unserem Baugebiet 18,6 Grad dH beträgt und uns aus diesem Grund eine Entkalkungsanlage empfohlen wird.

Hat jemand da draußen schon eine Weichwasseranlage bei sich verbauen lassen und kann etwas darüber sagen? Bringt es wirklich was? Welche Unterhaltskosten entstehen, lohnt sich die Investition?

Wir sind über jede Information dankbar.

Uns wurde übrigens die BWT  Bewamat Duo bzw. Duo Soft S angeboten.

Verfüllung in knapp 1,5 Tagen fertiggestellt

Samstag, April 25th, 2009

Nachdem unser Tiefbauer uns ja ein wenig sitzen hat lassen, haben die Jungs unter Mithilfe von uns am Freitag Nachmittag und Samstag (24.04. und 25.04.) richtig gas gegeben.

Heute 15.15 Uhr war der Keller so weit fertig verfüllt. Wir sind rundum ca. 30 cm unter den Lichtschächten geblieben, da wir noch nicht 100% wissen wie wir unseren „RundUmsHausWeg“ genau gestalten werden. Aufgefüllt hat man schnell, abziehen oder mit dem Pickel drübergehen dauert da schon wesentlich länger.

Außerdem passt das Maß ganz gut mit unserer Garagenbodenplatte zusammen, die wir jetzt am Montag machen werden. die werden wir nämlich ohne Fundament setzen, da wir bestimmt 70-80 cm Mineralbeton und Schotter als Grundlage (verdichtet) haben.

Ich habe hier nur ein paar Bilder direkt eingestellt – den Rest könnt ihr im anhängenden Zip-Archiv einsehen.

Übrigens haben wir gleich unser „altes“ Grundstück wieder zugeschoben. Das war ja die ganze Zeit der Humusabtragung ausgesetzt.

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verfuellung-tag-1-und-2.zip

wieder einiges passiert…

Freitag, April 24th, 2009

Seit der Fertigstellung des Kellers am Montag hatte ich nochmal mit den Versorgern E.ON (Strom, Telekom) und einem ansässigen und für unsere Gemeinde zugelassenen Wasserinstallateur telefoniert. In einer kurzfristigen Aktion wurde uns dann gestern früh (Donnerstag) noch der Wasseranschluss in den Keller gelegt. Heute morgen um 8 Uhr ist dann (oder soll – ich war selbst nicht vor Ort) die Wasseruhr über die Gemeinde gesetzt worden. Ursprünglich war ja geplant die Verfüllung ebenfalls am Donnerstag vorzunehmen … beim ursprünglich ist es dann auch geblieben. Leider musste mir unser Tiefbauer gestern absagen, da sie mit der anderen Baustelle nicht fertig geworden sind. Nun soll es ab heute Mittag losgehen. Wir müssen auch unbedingt bis inkl. Samstag fertig werden, da wir am Montag schon die Bodenplatte für die Garage machen wollen und diese in den Arbeitsraum des Kellers hineinragt.

Dann war da ja noch E.ON und der Stromanschluss. FingerHaus schreibt, dass Sie die Hausanschlüsse gerne bis zur Hausstellung haben wollen. Wenn dies nicht möglich ist, dann eine Woche danach. Also habe ich mit E.ON bzw. der ausführenden Subfirma telefoniert. Dort sagte man mir dann, dass E.ON keine Installation vornimmt wenn das Haus noch nicht steht bzw. zumindest nicht wenn der Raum frei zugänglich ist. Als Alternative können wir uns in dem benannten Raum eine Bautür einsetzen. Es war zwar ein wenig Aufwand notwendig eine solche Tür aufzutreiben (bei uns in der Gegend konnte ich niemanden finden der eine verleiht), aber schlussendlich konnte mir eine Kollegin weiterhelfen und eine zur Verfügung stellen. Letztendlich habe ich mir gedacht lieber gleich die erste Chance der Hausanschlussinstallation zu nutzen (also vor der Hausstellung), da so notfalls immer noch eine zweite nach der Hausstellung existiert. Also haben wir gestern noch die Bautür geholt und einen Termin für nächste Woche Donnerstag (30.04.) mit E.ON. ausgemacht.

Zu guter letzt hat dann gestern Abend auch noch der für uns zuständige FingerHaus-Bauleiter angerufen bzw. dessen Vertretung. Am nächsten Mittwoch (29.04.) um 10 Uhr werden wir die Kellerabnahme haben.

Ach ja, hätte ich fast vergessen… Rechnungen flattern im Moment auch eine nach der anderen rein. FingerHaus möchte den Keller bezahlt haben, unser Elektriker möchte das bestellte Material für die Erstinstallation verrechnen und natürlich die Leerrohrverlegung in der Kellerdecke und unser Türenlieferant möchte die bereits an FingerHaus gelieferte Haustür beglichen wissen.

Übrigens finden wir die Verrechnungslogik von FingerHaus ein wenig komisch. Uns wurde eine Zahlungsanforderung in Höhe des ganz am Anfang geltenden Kellerpreises geschickt. Das war damals noch ein „komplett“ anderes Bauvorhaben (mit unterkellerter Garage). Ein wirklicher Abgleich mit der schlussendlich zutreffenden Bausituation erfolgt also nicht wirklich. Sicher sind das bis zur Schlusszahlung eh nur Abschlagszahlungen, aber ich zahle jetzt doch nicht mehr als was ich überhaupt an Leistung erhalten habe. Die Dame von der Buchhaltung war aber sofort einsichtig und wir haben uns auf einen niedrigeren Betrag geinigt. Wir werden den vereinbarten Betrag auch erst nach der Kellerabnahme anweisen. Zusätzlich könnte FingerHaus die Zahlungsanforderungen einfach ein wenig übersichtlicher gestalten. Es wird immer nur eine Position mit einem Betrag ausgewiesen. Man kann sich dann immer selbst zusammenrechnen wie der Betrag zustande kommt. Das sollte zwingend geändert werden.

Keller fertig – Verfüllung ab Donnerstag

Montag, April 20th, 2009

Heute hat Partnerbau dann den Keller wie besprochen fertig gemacht. D.h. die restliche Dämmung und Lichtschächte wurden angebracht.

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Nachdem dann auch noch die Stützen der Wände und auch die Schallung der Lüftungsschächte entfernt wurden, haben wir auch gleich noch die restliche Verspachtelung erledigt.

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Am Donnerstag geht es dann weiter mit der Verfüllung der Baugrube. Hier werden wir auch tatkräftig unterstützen. Dann versuche ich morgen nochmal mit E.ON und unserem Wasserinstallateur wg. der Hausanschlüsse nächste Woche zu telefonieren. Dann kann das Haus kommen. Die Wartezeit ist jetzt ja nicht mehr all zu lang.

Verspachtelung der Kellerwände/-decken

Samstag, April 18th, 2009

Gestern und heute haben wir die Kellerwände und -Decken verspachtelt. Durch das Zusammenstellen der einzelnen Bauteile entstehen ja kleinere und größere Fugen. Diese haben wir heute mit Spachtelmasse speziell für Fertig-Betonteile zugemacht. Bin mal wirklich gespannt wie das am Ende aussieht wenn wir da drübergestrichen haben. So ganz großes Vertrauen habe ich da in unsere Handwerkskünste nämlich nicht. Aber es ist ja nur der Keller, da ist es einigermaßen verschmerzbar wenn es nicht ganz 100% passt.

Das ist übrigens ein Punkt gewesen, den ich bislang nicht auf meiner „Do it yourself“-Liste hatte. Besser gesagt auf gar keiner Liste. Nur falls es dem einen oder anderen auch so gehen sollte, hier also der Hinweis das diese Arbeit auch zu tun ist. Auf unserer Kellergröße (8,64 x 10,04 Außenmaß) hat ein 25 kg Sack voll ausgereicht und es ist noch übrig. Ein wenig benötigen wir auch noch für das Treppenhaus (wg. Regen ausgelassen) und auch die Deckenstöße (dort wo aktuell noch die Stützen sind).

Kellerfertigstellung

Samstag, April 18th, 2009

Die Fertigstellung durch Partnerbau ist gestern nun auf Montag verschoben worden. Grund war der anhaltende Regen. Zwei Bahnen der Außendämmung wurden angebracht.

Genau so habe ich es mir halt nicht vorgestellt. Schließlich wollten wir auch so schnell als möglich Verfüllen lassen um endlich mit der Bodenplatte der Garage anfangen zu können. Die muss ja auch bis zur Hausstellung fertig sein. Aber Wetter ist Wetter – da hat man nicht sehr viel Einfluß darauf. Dennoch finde ich es ärgerlich, denn hätte meiner Meinung nach Partnerbau besser geplant, hätten Sie nicht einen Trupp sonder zwei Trupps zu den Baustellen geschickt. Jetzt ist es für Sie die gleiche Situation – am Freitag sind die Arbeiter nach Hause gefahren und müssen am Montag gleich wieder herfahren. Wenn gleich zwei gekommen wären hätte es zumindest den Vorteil gehabt, dass auch die Bauherren zufriedener gewesen wären.

Egal – jetzt hoffen wir, dass am Montag alles klappt. Lt. aktuellem Wetterbericht soll ja ab Morgen wieder alles aufwärts gehen.

Rechnung Baugrubenaushub

Donnerstag, April 16th, 2009

Die Rechnung hat mir heute kurzerhand unser zukünftiger Nachbar übergeben. Die wurde fälschlicherweise schon an die aktuelle Baustellenadresse gesendet.

Meinetwegen hätte Sie auch da irgendwo bleiben können, denn die Summe hat mich schon ein wenig umgehauen. Ich meine ich wußte schon, dass unser Aushub jetzt nicht der günstigste werden würde, aber mit soviel hätte ich nicht gerechnet. Die richtungsweisende Angabe unseres Fachberaters damals wurde soeben mal um 100% überboten. Jetzt ist da aber das Zufüllen noch nicht dabei.

Wie gesagt – es ist auch nur ein Anhaltswert und kommt natürlich immer auf die Gegebenheiten vor Ort an, daher haben wir auch schon mit mind. 50% mehr gerechnet. Das am Ende allerdings mehr als das doppelte rauskommt hätten wir uns auch nicht gedacht.

Problem bei einem solchen Untergrund ist einfach, dass die Laster wahnsinnig viel Standzeit haben, die natürlich voll weiterbelastet wird. D.h. auf Grund der schlechten Bodenverhältnisse konnte halt nicht sehr schnell ausgebaggert werden und solange der eine nicht voll ist, muss er warten.

Naja – jammern bringt ja auch nix.

nächster Schritt Restarbeiten Keller

Mittwoch, April 15th, 2009

Nachdem diese Woche nur ein Montagetruppe von Partnerbau für zwei oder sogar drei Baustellen im Einsatz ist, hatten Sie heute Nachmittag die Fugenabdichtung bei uns gemacht. Morgen werden unseres Wissens die Restarbeiten bei Christoph und Bianca gemacht und am Freitag wird dann unser Keller fertig.

Naja, wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass morgen alles soweit fertig gemacht wird und wir waren eigentlich schon kurz davor den Tiefbauer für Freitag und Samstag zu bestellen – war wohl nix. Ich kann dann nur hoffen, dass nicht das Wetter am Freitag noch hinderlich sein wird!

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Keller (fast) fertig

Freitag, April 10th, 2009

Entschuldigt bitte die lange Wartezeit bis zu diesem Blogeintrag, aber es war wirklich jeden Tag etwas anderes und ich hatte einfach keine Lust mehr zu schreiben.

Jetzt aber eines nach dem anderen:

Planmäßig haben die Keller-Bauarbeiten  am Montag, den 06.04.2009 durch Partnerbau begonnen. Da die Jungs (2 Stück an der Zahl) einige Kilometer zurücklegen mussten um zu uns zu gelangen, fuhren Sie an diesem Tag auch bereits um 3 Uhr Morgens los. Gegen ca. 8.30 Uhr trafen Sie dann auch ein. Wir besprachen dann das wichtigste und ich fuhr danach in die Arbeit.

Als ich dann Mittags wieder zu unserem Bauplatz fuhr, war die Schallung bereits soweit aufgestellt und die „Knochen“ (Abstandshalter für die Eisengitter) wurden gerade verteilt.

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Am Abend lagen dann die Eisengitter und der Fundamenterder in der definierten Bodenplatte. Die Monteure machten an diesem Tag sicher schon früher Feierabend, da die lange Fahrt bestimmt nicht ohne war.

Bzgl. des Fundamenterders gibt es aktuell allerdings noch Klärungsbedarf zwischen Partnerbau und unserem Elektriker. Es wird gerade diskutiert ob der Erder korrekt in einer weißen Wanne verlegt worden ist. Sobald es auf diesem Gebiet Neuigkeiten gibt, lasse ich es euch wissen. Hier mal der Link zur Broschüre über den Fundamenterder wie er nach DIN verlegt werden müsste: Fundamenterder (Elektro+)

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Am Dienstag Vormittag kam dann der Beton für die Bodenplatte. Als ich am frühen Nachmittag dort auftauchte war die Arbeit auch schon getan und die Bodenplatte bereits mit Folie abgedeckt.

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Am Mittwoch Mittag sollte dann die erste Kolonne mit den Außenwänden ankommen. Gegen 12.30 Uhr war dem dann auch so. Da ich auch was von der Aufstellung mitbekommen wollte, bin ich extra früher nach Hause gegangen. Als ich gegen 14 Uhr ankam waren die Außenwände bereits gestellt. Kurz darauf haben Sie begonnen die erste Innenwand zu setzen. Das ging wirklich alles recht flott.

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Gegen 16.30 lagen dann auch bereits alle Deckenteile auf dem Keller. Kurz darauf konnten wir (unser Elektriker und ich) dann auch beginnen die Leerrohre sauber in der Kellerdecke zu verlegen bevor der Beton am nächsten Tag kommen soll.

Leider war die Ausführung der Leerrohre nicht ganz wie wir sie erwartet hatten. Zwar passten die Positionen und auch die Anzahl der Dosen, allerdings nicht die Anzahl der Leerrohre, so wie Sie auf den Ausführungsplänen von Partnerbau beschrieben waren. Dort stand nämlich folgender Satz unter dem Punkt Elektro: „Alle Leerrohre sind nach oben zu führen: 2Stück/Dose“. Darauf haben wir uns auch verlassen. Einzelne Steckdosen sind allerdings nur mit einem Leerrohr versehen worden.

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Diese geplante Ausführung war für unsere Verkabelung genau richtig und haben wir auch erwartet (für das Haus haben wir dies extra in Auftrag gegeben, bei Partnerbau war es ja bereits schon von vornherein auf den Plänen gestanden). Wir benötigen pro Steckdose oder Steckdosenkombination mind. 2 Leerrohre (ein kommendes und ein gehendes), da wir nur so eine saubere Verkabelung mit 5×1,5 Kabel für den Bus gewährleisten können (eine Art Ringleitung). Dies hat den Vorteil, dass wir erstens mit weniger Kabel und zweitens mit weniger Dokumentation (bei meiner Verkabelung wird alles auf Reihenklemmen gelegt und danach dokumentiert) auskommen. Auch hat es den Vorteil, dass wir wesentlich weniger Leerrohre in den Deckendurchbruch ziehen hätten müssen um so mehr Platz für den Rest und auch für die Zukunft zu haben. Da die Leerrohrverlegung nun allerdings nicht wie angegeben durchgeführt wurde, erwarten wir natürlich ein entgegenkommen von Partnerbau. Wir haben ja jetzt den Mehraufwand. Diese Info habe ich auch schon bereits an den Bauleiter weitergegeben.

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Am Donnerstag Morgen wurden dann die letzten Vorarbeiten für die Betonierung der Außenwände und Decke durch den Bautrupp erledigt. Der Beton wurde gegen 12 Uhr erwartet. Leider kam dieser erst mit ca. 1,5 Std. Verspätung. Zwischenzeitlich nutzte ich die Zeit um noch ein paar Bilder zu machen.

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Dann ging es los. Zuerst wurden die Wände mit Beton gefüllt. In die Außenwände der weißen Wanne (insgesamt 30 cm stark) ging schon mal einiges rein. Erst mit dem dritten Betonmischer (wenn ich es noch richtig in Erinnerung hatte), fingen Sie an die Decke zu betonieren. Am Ende sah der Keller dann auch nach Keller aus. Die Jungs von Partnerbau konnten sich dann kurz vor 18 Uhr endlich auf den Heimweg machen und die lange Autofahrt auf sich nehmen.

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Gestern Abend und auch Heute Morgen (Freitag) gaben wir dem durstigen Beton dann auch noch eine kleine Abfrischung und haben ihn danach mit Folie abgedeckt. Wir werden ihn jetzt auch noch ein paar mal wässern, damit es keine Rissbildung gibt.

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Nächsten Mittwoch Nachmittag bzw. spät. Donnerstag morgen kommt dann ein anderer Trupp um die Restarbeiten durchzuführen. Dies wären Fugenabdichtung mit Bitumen, Anbringung der Außendämmung und der Lichtschächte.

Apropos Lichtschächte. Vorweg vielen Dank an Christoph und Bianca von http://wirbaueninbayern.blogspot.com/. Erst durch Sie sind wir wirklich darauf gestoßen, dass unsere Licht- bzw. Lüftungsschächte für die LWZ zu klein sind. Der Durchbruch hat 43 cm und die Schächte hätten nur 41 cm gehabt. Als ich unseren Polier daraufhin angesprochen habe wollte er es erst garnicht glauben und hat das ganze nochmal geprüft. Wie erwartet konnte er das nur bestätigen. Der nächst größere Schacht hat dann allerdings bereits 80 cm. Diese waren eigentlich auch auf den Plänen von Partnerbau eingezeichnet. Fingerhaus hatte da noch die ganze Zeit kleine in den Plänen vermerkt. Da ein normaler Fensterschacht auch leicht defekt war, muss der Trupp nächste Woche also drei neue mitbringen.

So, das war es jetzt dann erst mal wieder. Morgen werden wir uns mal die Innenwände näher ansehen um zu sehen wie wir die Fugen innen verspachteln müssen und was wir mit den Wänden selbst machen (nur drüberweißeln oder auch verputzen).

Schalterprogramm

Samstag, April 4th, 2009

Nachdem wir uns ja elektrotechnisch recht gut ausstatten werden, darf natürlich auch ein relativ ansprechendes Schalterprogramm nicht fehlen (ist natürlich immer Geschmackssache).

Ursprünglich hatten wir uns ja für Gira Schalter (KNX) in der Esprit-Serie mit Glas weiß entschieden. Nach vielen und langen Überlegungen und auch einigen Mustern von unserem Elektriker, hätten wir uns dann allerdings fast für Berker entschieden. Dort hatte es uns die B.IQ-Serie angetan. Im Gegenteil zu den Gira-Tastsensoren 2 und 2+, hat man da nicht das Gefühl Plastik in der Hand zu haben. Wir schwankten zwischen Glas und Edelstahl, wobei am Ende Edelstahl die Nase vorne hatte. Dies mitunter auf Grund von Fingerabdrücken, die man im Glas sehr deutlich gesehen hat und auf Edelstahl fast überhaupt nicht.

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Quelle: www.berker.de

Nur hatten wir ein Problem – unsere Elektrovorbereitung durch FingerHaus (Bohrungen für Hohlwanddosen) hätte nicht immer optimal zu den zur Ausführung kommenden Schalter, Thermostate & Co. gepasst.

Tja, wie man sich vorstellen kann ist es nicht sonderlich einfach ein Programm zu finden, dass einem gefällt und mit dem man auch die nächsten Jahre „Finger an Schalter/Steckdose“ verbringen möchte. Schlussendlich fiel die Entscheidung dann allerdings auf das FD-Design von Jung. Diese Variante in Aluminium und in Kombi mit dem LS plus-Glasrahmen. Dieses Schalterprogramm bietet uns alle Möglichkeiten sinnvoll mit den vordefinierten Bohrungen umzugehen ohne irgendwelche zugips-Maßnahmen starten zu müssen. Zeitgleich wirkt es unserer Meinung nach frisch und auflockernd. Und ein hingucker ist es allemal. Überzeugt hat uns das flache Design und die Funktionsvielfalt der Schalter. In dieser Farbkombi werden wir nun unsere Schalter, Steckdosen, Badradio, Thermostate usw. ausstatten. Natürlich gibt es noch weitere Varianten außer den beiden hier abgebildeten (Quelle: www.jung.de).

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Baugrubenabnahme

Samstag, April 4th, 2009

Am Freitag hat bei uns ebenso (viele Grüße an Christoph und Bianca 🙂 ) die Abnahme der Baugrube stattgefunden. Soweit alles i.O. und wir können uns am Montag auf den Beginn der Kelleraufstellung freuen.

Ab Montag wird es natürlich eine kleine Bilderdokumentation geben .

Bauwasser und Baustrom

Donnerstag, April 2nd, 2009

Pünktlich vor dem Bauleitertermin zur Baugrubenabnahme wurde uns heute der Baustrom und -wasser angeschlossen.

Nun warten wir gespannt auf Morgen und dann natürlich auf Montag, wenn begonnen wird unseren Keller zu stellen bzw. natürlich erst mal die Bodenplatte zu machen.

Bzgl. der Straßensperrung habe ich auch nach meinem gestrigen Telefonat mit Partnerbau immer noch nichts gehört. Bin mal gespannt was uns Morgen dazu erzählt wird. Normal sollte der Antrag ja ca. 1 Woche vorher abgegeben werden…

Feinabsteckung

Mittwoch, April 1st, 2009

Heute Morgen wurde die Feinabsteckung gemacht. Da bei unserem Vermesser kurzfristig die Hilfskraft ausgefallen ist, habe ich mich dafür bereit erklärt. So habe ich dann zumindest auch schon mal eine Vermessung live mitgemacht 😉

Wie mit Partnerbau vereinbart hatten wir die Feinabsteckung nur mit Pflock und Nagel durchgeführt. Es war ein wenig schwer die Pflöcke teilweise in die bereits verdichtete Sauberkeitsschicht zu bekommen, zumal darunter bei uns ja auch fast nur Gestein zu finden ist. An einer Stelle hatten wir dann sogar trotz „Vorbohren“ mit einer Eisenstange nur noch die Möglichkeit einen Dicken Nagel in den Boden zu hauen.

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Sonst haben wir heute noch die gedruckte Version der Ausführungspläne von FingerHaus erhalten.

Ferner sind wir gespannt wie sich das Thema mit der Straßensperrung noch entwickelt. Letzten Freitag hatten wir bei FingerHaus angefragt, diese bitte zu beantragen. Wir hatten leider keinen Ansprechpartner bei Partnerbau außer unseren Bauleiter und der ist ja eh die meiste Zeit unterwegs. Ich weiß das wir nicht all zu früh dran waren, aber FH hat es auch gleich an Partnerbau weitergeleitet. Von dort bekam ich dann auch recht flott einen Anruf, dass Sie sich darum kümmern und das an die Kranfirma weiterleiten. Die Kosten würden Sie mir dann mitteilen. Da die Sperrung ca. 1 Woche vorher beantragt werden hätte sollen, habe ich auch entsprechend auf die Dringlichkeit hingewiesen. Heute habe ich da nochmal nachtelefoniert und mir wurde nochmal bestätigt, dass man es gleich nochmal weitergibt. Bin sehr gespannt was jetzt noch dabei rauskommt.