Die Finanzierung unseres Hauses

Zwischenzeitlich haben wir uns natürlich auch um die Finanzierung unseres Fingerhauses gekümmert. Uns war dort eher ein Gesamtheitliches Konzept wichtiger, als der billigste Zins. Daher haben wir uns bei unserer Hausbank ein Angebot machen lassen, das wir so ähnlich wohl nächste Woche unterschreiben werden. Der Zins ist auch garnicht mal so schlecht.

4 Responses to “Die Finanzierung unseres Hauses”

  1. Dirk sagt:

    Hallo.
    habe euch verlinkt und danke noch mal für den Eintrag in unseren blog.

    Auch wir werden nächste Woche die Finanzierung angehen. Eigentlich redet man ja nicht über Geld aber mich würde doch euer angepeilten Zinssatz Interessieren 😉 gerne auch per Mail.

    Ich gebe dir recht das auf jeden fall ein Ausgewogenes Konzept wichtig ist und das vertrauen zur Bank! gerade in der heutigen Zeit

  2. Dave sagt:

    Naja sagen wir mal so. Geld ist zwar immer irgendwie ein Tabu-Thema aber mal ehrlich – die meisten die bauen und dann die ganzen Baublogs lesen hoffen doch immer darauf auch irgendwo informationen über Kosten wiederzufinden, oder etwa nicht? Ich werde bei Zeiten definitiv eine Baunebenkostenaufstellung hier reinsetzen. Ebenso werde ich versuchen alle möglichen Kostenpunkte aufzuzählen die uns im Laufe der Zeit begegnen und mit denen wir evtl. im Vorfeld nicht gerechnet haben. Mir ist schon wichtig hier auch „Aufklärung“ zu betreiben. Und wenn ich dadurch dem einen oder anderen helfen kann, umso besser.

    Wenn ich mir die jetzigen Zinssätze so ansehe haben wir wohl ein wenig verfrüht abgeschlossen. Über unsere Hausbank haben wir eff. 5,43% und über die Labo haben wir eff. 4,29 erhalten. Aber was soll´s irgendwann muss man einen Strich drunter machen und das beste daraus ableiten.

  3. Dirk sagt:

    Ich sehe es genau wie du das es wirklich anderen Hilft wenn man offen über die Kosten redet.

    Die diskussionen sind doch immer gleich:
    jemand: was kostet denn das Haus
    ich: 150.000€
    jemand: das geht ja! da baue ich auch…
    ich: das ist ja nicht alles!
    jemand: echt? wie viel ist den der rest.
    ich: komplett 330.000 mit Zinsen das doppelte nach 30 Jahren
    jemand: oh

    ich denke ich werde auch mal ein Kostenaufstellung online stellen. Gibt es eigentlich eine verschwiegenheitsklausel im Werkvertrag? denke nicht oder?

  4. Dave sagt:

    Da sagst du was. Jetzt baut Ihr aber glaube ich noch ohne Keller, oder? Unsere Planung beläuft sich auf knapp über 400.000 (natürlich ebenfalls ohne Zinskosten o.ä.) allerdings hatten wir das Grundstück schon und müssen das nicht mehr mit einrechnen. Und ich sag dir eins – gerade im Keller sind noch so einige Positionen versteckt, die wir jetzt noch nicht berücksichtigt haben (Entwässerung, evtl. Hebeanlage, weiße Wanne,…). Da weiß ich im Moment auch nicht wie wir das noch unterbekommen sollen. Jetzt müssen wir erst mal die weiteren Kostenaufstellungen abwarten.

    Warum solltest du die Kosten nicht veröffentlichen dürfen. Das liegt doch in Deinem Ermessen. Im Werkvertrag steht dazu nichts.

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.