Vorabinfo zum Baugrundgutachten und Denkmalschutzpflege

Heute Morgen habe ich mit gagv telefoniert. Der betreuende Gutachter war leider nicht im Haus. Dessen Kollege konnte mir nicht alles in Gänze sagen, da er den Fall nicht betreut. Den Unterlagen nach zu urteilen wurden – wie geplant – zwei Bohrungen durchgeführt, die aber nur 1,30 m und 1,60 m tief ausgeführt werden konnten. Danach kam (Kalk-)Fels. Dies wurde uns schon bei der Humusabtragung über unseren Baggerfahrer prophezeit, da weiter unten gelegene Grundstücke ebenfalls von diesem Fels(en) belegt waren. Bei den gemachten Bohrungen konnte zumindest noch kein Grundwasser festgestellt werden.

Ich werde morgen nochmal anrufen und mit dem zuständigen Gutachter sprechen. Soviel mir über dessen Kollege mitgeteilt wurde, müssen Sie sich jetzt im Büro mit vorhandenem geologischen Kartenmaterial auseinandersetzen um das Gutachten weiter ausführen/-formulieren zu können. Es könnte auch notwendig sein nach Baugrubenaushub nochmal einen Geologen vor Ort zu senden um das Erdreich zu begutachten.

Ich will ja noch an ein positives Ende glauben…

Hat evtl. jemand Infos über  zu erwartende Mehrkosten bei schwierigeren Bodenklassen?

Soeben habe ich auch noch mit der Grabungsstelle telefoniert. Dort meinte man, dass alles an das Landratsamt weitergegeben wurde. Vier Wochen sei aber eine ganz normale Zeit und ich brauche mir also keine Sorgen machen. Wir haben die theoretische Freigabe ja gleich nach Beendigung der Abtragung erhalten, aber man hält es halt doch lieber schwarz auf weiß in Händen.

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