Antrag zur Festlegung der Geländeoberfläche

Am Freitag Nachmittag kamen dann wie versprochen noch die neuen Zeichnungen mit den geforderten Umsetzungen unseres Nachbarn. Auf das Original warten wir allerdings noch (dachte eigentlich, dass es heute bei uns ankommt). Ich habe es natürlich auch gleich an unsere Gemeinde weitergeleitet, damit die schon mal bescheid wissen, da es bis Montag Mittag vorlegen musste um am Donnerstag in der Gemeinderatssitzung diskutiert werden zu können.

Allerdings war das ein Satz mit X! Heute kam der Anruf, dass es nicht im Gemeinderat besprochen wird, da der Bürgermeister das ganze nach erster Einsicht durch den Bauausschuss behandeln lassen möchte. Da der scheinbar nur einmal im Monat ist (und auch nur dann wenn genügend Anträge vorhanden sind), müssen wir also mind. bis Dezember warten. Wenn wir Glück haben, dann ist nochmal einer. Die fahren dann u.a. durch die Gegend und schauen sich die Sache vor Ort an. Spricht an sich ja nichts dagegen, da man sich live immer ein anderes Bild machen kann wie am Bild. Wir versuchen dann auch einen Termin auszumachen, damit wir mit von der Partie sein können. So kann man gleich vor Ort ein wenig darüber sprechen und diskutieren.

Naja, jetzt bin ich einfach mal gespannt. Unser Zeitplan wird immer weiter in die Länge gesprengt. Wenn jetzt wirklich im Dezember noch ein Bauausschuss ist und angenommen unserem Antrag wird zugestimmt, dann geht es von dort aus an den Landkreis. Ich bezweifle fast, dass der Landkreis dann noch im alten Jahr eine Entscheidung treffen wird. Also ab ins neue Jahr. Sollte auch der bewilligen, können wir endlich den Bauantrag erstellen. Denke nicht, dass FingerHaus da noch soviel mehr machen muss als noch ein paar Formalitäten. Ich rechne aber insgesamt schon irgendwann mit Februar bis es endlich weitergehe kann…

Ich hoffe einfach das es nicht unnötig in die Länge gezogen wird – es reicht die Verzögerung bereits jetzt schon. Man muss sich mal vorstellen – am 08.09. hatten wir das Planungsgespräch und sind jetzt nur unwesentlich weiter!

Auf Grund des jetzigen Antrags erhalten wir nochmal ein neues Mehr-/Minderpreisschreiben, obwohl sich ja garnix mehr geändert hat (außer halt die Höheneinflüsse u.ä.). Da ich heute aber mit FingerHaus gesprochen habe und wir die Anmerkungen vom ersten Schreiben durchgegangen sind, wird es jetzt entsprechend angepasst und geht uns die nächsten Tage zu.

Bzgl. Keller tendieren wir übrigens doch immer wieder mehr Richtung weiße Wanne – auch wenn es vorest mal teurer ist. Punkt ist einfach der, dass ich es schon mal überhaupt nicht gut finde eine Pumpe im Garten für die Drainage zu betreiben. Außerdem darf man nicht vergessen, dass so eine Drainage immer zuschlammen kann, was dann bedeutet, dass man rings um das Haus wieder alles aufreißen darf. Weiter geht es mit den laufenden Kosten – z.B. für die Pumpe, Strom usw. Sollte eine Pumpe mal ausfallen wenn es gerade in Strömen regnet – was dann??? Was auch noch dazu kommen könnte ist eine Gebühr für das Drainagenwasser. Glaube ich bei uns jetzt zwar nicht, da es vom Regenwasserschacht in Fangbecken einfließt, aber sicher weiß ich das auch noch nicht. Ist zwar vielleicht viel „Schwarzmalerei“ dabei, aber letztendlich theoretisch alles möglich. Daher denken wir uns – lieber einmal richtig gemacht und danach keinen Ärger mehr (davon gehen wir zumindest aus). Aber das lassen wir jetzt einfach auf uns zukommen.

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