Man wartet Tag um Tag…

… und wird immer wieder auf den nächsten vertröstet.

Gut, ganz so dramatisch ist es heute nicht gewesen. Mein Vater war heute Morgen (dank Spätschicht machbar) eine ganze Stunde beim Bautechniker in der Gemeinde gesessen und hat die Problematik nochmal in unserem Namen durchgespielt. Letzendlich kam dabei raus, dass wir eine Geländefestsetzung über alle betroffenen Bauplätze getrost vergessen können. Es wäre eine zu heftige Kettenreaktion und man würde nie auf einen Nenner kommen. Die Einzelfestsetzung können wir ja auch vergessen, da sich ja unser Nachbar querstellt, wobei ich es in gewisser Art und Weise auch nachvollziehen kann.

Ich habe mir das ganze auch nochmal durch ein Telefonat mit dem Bautechniker bestätigen lassen. Es sieht jetzt so aus, dass wir uns am Montag Vormittag in einer TelKo zusammen mit unserer Architektin verabredet haben. Dort liegen der Gemeinde dann auch die letzten Infos vor. Das die Gemeinde sich mit dem Thema entsprechend auseinandersetzt möchte ich auch mal positiv hervorheben. Andererseits ist es manchmal auch sehr verwunderlich. Der Bautechniker selbst hat schon festgestellt, dass 50 cm mehr genau das wäre was wir benötigen. Im gleichem Atemzug sagt er allerdings, dass hier natürlich der Nachbar mitspielen muss und es ja auch noch nicht gesagt ist, dass die Gemeinde dem überhaupt zustimmen würde.

Jetzt wieder warten bis Montag. Genau das meinte ich, als ich sagte die Zeit verstreicht nur so dahin. Seit unserem Vor-Ort-Termin letzten Dienstag ist nämlich dann schon wieder fast eine ganze Woche einfach vorbeigerauscht.

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