Das Telefon – „mein Freund“ der letzten zwei Tage

Nach dem Termin mit Partnerbau hatten wir ja einige ToDos mit auf den Weg genommen, die es abzuarbeiten gilt. Daher habe ich die letzten zwei Tage ziemlich viel telefoniert, Mails geschrieben und auch das eine oder andere Anschreiben.

Erst mal habe ich mich mit unserem ausführenden Elektriker für die Kellerinstallation in Verbindung gesetzt. Das ist ein Freund von mir, der mir diese Installation angeboten hat. Da er 1. nicht gerade aus der Nähe ist und 2. auch keine Erfahrung mit Bus-Systemen hat, kam es für uns leider nicht in Frage ihn für die ganze Installation zu beauftragen. Der Keller ist aber wenigstens etwas und für das Angebot sind wir Ihm auch schon jetzt mal dankbar. Ich bin also mal so den groben Terminplan mit Ihm durchgegangen, damit er sich schon mal die Zeit vorblocken kann.

Als nächstes habe ich dann versucht endlich was bzgl. des Mehrspartenanschlusses und er Druckwasserdichtigkeit bei E.ON rauszufinden. Im Angebot heißt es ja so schön, dass der Mehrspartenanschluss nicht druckwasserdicht ausgeführt wird. Zwei Seiten später allerdings wird die Druckwasserdichtigkeit dann wieder hergestellt, wenn bauseits bereits der Bitumenanstrich o.ä. vorhanden ist. Da wir allerdings mit der „weißen Wanne“ keinen Bitumenanstrich haben werden, muss die Abdichtung an der Außenschale des Kellers über das Futterrohr bzw. eben dem Mehrspartenanschluss an sich sichergestellt werden. Nachdem ich dann letztendlich den dritten und wohl auch wirklich zuständigen Baukontrolleur an der Strippe hatte, bestätigte mir dieser, dass Mehrspartenanschlüsse immer druckwasserdicht ausgeführt werden. Nur bei den normalen Kernbohrungen wird die Dichtigkeit erst mit Hilfe eines Bitumenanstriches hergestellt. Gut das auch das geklärt ist. Preislich sind wir da knapp unter 1900 EUR + Telekom knapp über 350 EUR!

Dann ging es weiter im Versorgerbereich. Es muss ja auch noch Bauwasser und später für den Hausanschluss der Trinkwasseranschluss beauftragt werden. Hier gibt es von unserer Gemeinde aktuell 4-5 zugelassene Firmen. Man könnte allerdings auch einen andere beauftragen, die muss dann aber erst mal „zertifiziert“ werden. Wir haben uns dann natürlich für eine bereits zugelassene Firma entschieden, die auch meine Eltern bereits schon jahrelang im Heizungsbereich betreut. Bauwasser + Trinkwasser wird sich dann wohl auch bei ca. 400-500 EUR einpendeln.

Dann ging es weiter einen Vermesser zu finden, welcher die Grob- und Feinabsteckung durchführt. Dort warten wir jetzt auf die Angebote und suchen uns dann einen raus.

Zeitgleich ist mein Vater auch noch gerade dabei einen Elektriker aus der Umgebung für den Baustromverteiler zu suchen. Auch hier steht die Info noch aus.

Die Elektroinstalltion für den Keller haben wir bereits an Partnerbau weitergeleitet.

Mit unserem zukünftigen Nachbar haben wir auch endlich mal gesprochen und Ihn bereits auf den kommenden Baubeginn hingwiesen. Da er auch erst gegen Juni/Juli einziehen wird, ist es erst mal nicht so dramatisch. Das ist im Moment auch der einzige direkte Nachbar und wird es vorerst auch bleiben.

Ach ja, auf die Auftragsbestätigung der Türen warten wir immer noch. Wir haben zwar zwischenzeitlich eine 1. Version bekommen, die ist aber nicht ganz 100% ausgereift. Da ist also nochmal Nachbesserung erforderlich.

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