Archive for the ‘Vorplanung’ Category

Bauantrag eingetroffen

Mittwoch, Januar 21st, 2009

Heute ist unser langersehnter Bauantrag eingetroffen. Nach intensiver Sichtung sind noch ein paar Fragen aufgetreten, welche hoffentlich morgen in einem Telefonat mit FH geklärt werden können. Sobald das durch ist werden wir den Antrag gleich in der Gemeinde abgeben.

Enthalten sind folgende Unterlagen (i.d.R. in 3-facher Ausfertigung + 1x für Bauherrn + zu unterschreibende Version für FH):

  • Entwurfszeichnungen
  • Entwässungspläne/-beschreibung
  • Bauantrag
  • Erhebungsbogen für Baugenehmigung
  • Lagepläne / Anliegerverzeichnis
  • Berechnungen / Nachweise (Abstandsflächen, Geschossflächen, Grundflächen, Gebäudeklasse, umbauter Raum, Stellplatznachweis, Wohn- & Nutzflächen, Abwassermengen
  • Baubeschreibung
  • Mitteilung an Bezirksschornsteinfegermeister(in)
  • Küchenplan in 1:25

Das müsste alles gewesen sein.

Daraufhin werden wir dann den noch anstehenden Grundstückstausch über den Notar einleiten. Das sollte ja alles relativ fix gehen.

Drückt uns also die Daumen, das nun endlich alles glatt geht.

Im Moment ist erst mal wieder warten angesagt

Freitag, Januar 16th, 2009

Die letzten Tage tut sich ja nicht wirklich was. Bis auf 1-2 Mail wg. kleiner Nachfragen von unserer Planerin warten wir im Moment eigentlich nur sehnsüchtig auf die Bauantragsunterlagen. Ich hoffe doch, dass wir die im Laufe der nächsten Woche erhalten. Zu diesem Zeitpunkt werden wir dann auch das mit dem Grundstückstausch in die Wege leiten, damit es nicht zu weiteren Verzögerungen kommt.

Es muss jetzt einfach richtig ins eingemachte gehen, zumal wir sonst Gefahr laufen noch irgendwann an das Ende der bereitstellungsfreien Zeit unserer Darlehen zu kommen. Das muss natürlich nicht sein und daher bin ich um jeden früheren Termin bemüht und hoffe, dass dies auch so durchzuziehen ist.

Voraussichtliche Terminplanung

Mittwoch, Januar 7th, 2009

Heute habe ich die Info erhalten, dass die geänderten Vorabzüge eingegangen sind und das ganze nun überarbeitet wird. Dann habe ich mal die aktuelle Zeitschiene abgefragt, da ich ja auch irgendwann mal meine Urlaubsplanung einreichen muss.

Folgende aktuelle Planung bzw. Zeitschätzung haben wir daher schnell am Telefon zusammengesponnen:

Januar: Bauantrag
Ende Februar: Bemusterung
Ende März: Kellerbau
Mai: Hausaufstellung
Ende Juni: Malerarbeiten
Ende Juli: Bodenbeläge

Da wir die Malerarbeiten und Bodenbeläge selbst machen bzw. danach noch die Türen kommen, die wir extern in Auftrag geben, habe ich diese Positionen natürlich benötigt um ein Gefühl für die notwendige Urlaubsplanung zu bekommen.

Natürlich basiert das ganze noch auf einen ersten Planungsstand, aber wir wollen doch hoffen dass alles soweit glatt geht. Unser erklärtes Ziel ist spät. zum 01.10.2009 im neuen Heim zu sein!

Vorabzüge Nr. 3 zurück an FingerHaus

Dienstag, Dezember 30th, 2008

Heute haben wir die geänderten Vorabzüge zurück an Fingerhaus gesendet.

Wir hoffen nun auf eine gänzliche Lösung innerhalb des Bebauungsplans bzw. Landesbauordnung und von daher ein einfaches Freistellungsverfahren. Sehnlichst warten wir dann natürlich auf den Bauantrag, den FingerHaus hoffentlich gleich nach der Urlaubszeit erstellen kann.

Vorabzugszeichnungen Nr. 3 am Freitag, 20.12. eingegangen

Samstag, Dezember 20th, 2008

Unerwartet hatten wir am Freitag Mittag in der Post die neuen Vorabzugszeichnungen mit dem zukünftigen Grundstück. Ich hatte eigentlich gehofft, dass man sich mit uns im Laufe der Woche – wie besprochen – telefonisch in Verbindung setzt um Details zu besprechen. Das hätte den Vorteil gehabt, dass wir jetzt nicht wieder Änderungen im Vorabzug vermerken müssen.

FingerHaus hat nun doch eine Kelleraussentreppe im Norden eingezeichnet. Das bedeutet wiederrum, dass wir einen weiteren Meter im Süden verlieren. Unter Abzug der Terasse sind vielleicht noch 3,50 – knapp unter 4 m Garten übrig. Wir hatten ja bereits in einer Mail vermerkt, dass wir die Außentreppe u.a. auch aus Kostengründen weglassen wollen. Das eine Treppe zusätzlich zwischen Garage und Haus kommt, war für uns nie ein Thema, da einfach zuviel Platz verloren geht. Naja, wird entsprechend in den Vorabzügen von uns vermerkt. Neben der Kostenersparnis ist es einfach auch eine Schwachstelle im Bereich des wasserdichten Kellers, die wir schlussendlich dann doch vermeiden wollen.

Grundsätzlich finde ich die Idee nicht schlecht, dass FingerHaus nun eine komplett genehmigungsfreie Version geplant hat (Freistellungsverfahren). Durch das neue Grundstück ist uns das auch möglich, dass wir die Bauvorschriften durch den Bebauungsplan und auch der Landesbauordnung einhalten können. Dies bedeutet bei der Garage zwar eine nicht ganz so gute Lösung aber besser als wieder dem Nachbar hinterher laufen zu müssen. Außerdem spart es uns Kosten und Zeit, da kein Baugenehmigungsverfahren mehr eingeleitet werden muss. Bei der Garage muss aber dennoch noch was an den Höhen getan werden, da wir sonst das Tor nicht reinbekommen würden. Dazu habe ich heute extra nochmal Rücksprache mit einem Hörmann-Garagentor-Betrieb gehalten. Diese Änderung werden wir ebenso in den Vorabzügen vermerken. Insgesamt bedeutet es, dass wir eine etwas steilere Abfahrt zur Garage (6%) haben werden. Das ist es mir aber Wert und es ist ja noch einigermaßen vertretbar.

Die Wandhöheneinhaltung von 6 m ist unserer Meinung nach aber falsch dargestellt. FingerHaus hat nämlich am höchsten vorhandenen Geländepunkt am Haus nur 5,80 m gezeichnet! Wollte das ganze zwar heute noch klären, aber leider den ganzen Tag niemand erreicht. Evtl. ist FingerHaus schon komplett im Weihnachtsurlaub? Ist der Betrieb bei FingerHaus bis inkl. 06.01.09 bereits eingestellt – weiß das jemand? Eine Info dazu wäre natürlich super gewesen, dann wüssten wir wann es wieder weitergehen kann.

Naja, wir werden alle Anmerkungen, Änderungen jetzt übers Wochenende einzeichnen, unsere Kommentare verfassen und die Vorabzüge dann retour an FingerHaus senden. D.h. dann sollte es hoffentlich sehr schnell gehen – worauf wir uns natürlich schon sehr freuen.

u.a. Baustellenschild

Donnerstag, Dezember 18th, 2008

Heute haben wir den Anruf unseres Verkäufers erhalten, dass nun das Baustellenschild aufgestellt ist. Wir werden das morgen gleich mal begutachten. Steht zwar jetzt auf dem „falschen“ Grundstück, aber das konnte er ja nicht wissen. Eigentlich auch egal, denn irgendwie gehört ja doch alles zusammen 🙂

Leider haben wir bislang noch nichts bzgl. der neuen Zeichnung gehört. Werde mich daher morgen Vormittag mal nach dem Stand der Dinge erkundigen. Hätte ja doch gerne zwischen den Jahren evtl. den Bauantrag einreichen wollen.

Sonst ist es im Moment sehr ruhig, wird sich aber hoffentlich ganz schnell ändern, so dass wir weiter vorankommen.

Es geht weiter, denn die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt

Donnerstag, Dezember 11th, 2008

Wir haben uns nun nach ewigen hin- und her zu einem ganz anderen Schritt entschieden! Wir werden das Grundstück mit dem Nebenanliegenden meines Vaters tauschen. Es hätte einfach keinen Sinn mit gerade mal 6,20 m Wandhöhe in unser jetziges Grundstück zu bauen. Da würden wir die nächsten Jahrzehnte keine Freude dran haben.

Nach einigen Erkundungen bei den Banken und beim Notar, haben wir uns nach Rücksprache mit meinen Eltern dazu entschlossen die Grundstücke zu tauschen (vielen Dank an meine Eltern die das ermöglichen). Das heißt nun zwar nochmal Notar- und Amtsgebühren für den Tausch und für die Grundschuldeintragung, aber das nehmen wir auf uns. So nach und nach wird uns eigentlich erst bewusst, dass es fast schon Schicksal sein muss. Wenn denn jetzt wirklich alles so kommt wie geplant, gibt es einige Vorteile. Diese sind z.B. wesentlich kürzere Wege zum Kanalsystem, evtl. Wegfall der Kleinhebeanlage, kurze Wege Strom, Wasser und natürlich eine wesentlich bessere Hausstellung. Jetzt kommen wir auch mit 6,20 m aus! Zu guter letzt können wir nun warscheinlich auch die Garage wieder auf das ursprüngliche Maß von 6,75 m hinstellen. Der einzige kleine Wehrmutstropfen ist, dass wir höchstwarscheinlich keine Kelleraußentreppe mehr bauen lassen. Eine Außentreppe im Westen (Wetterseite) ist wohl nicht wirklich sinnvoll. Das wiederrum spart uns doch einiges an Ausgaben, zumal wir im Fall der weißen Wanne diese ja ebenso mit von Partnerbau machen hätten lassen (mind. 4.000 EUR + Sickerschacht).

Da sind die Doppelausgaben bzgl. Notar schnell wieder gedeckelt.

Dann ging alles richtig schnell. Ein Kollege unserer Architektin war gestern zufällig in der Nähe von München tätig und hat dort übernachtet. Heute Morgen auf der Heimreise hat er dann gleich das neue Grundstück ausnivelliert. Fand ich wirklich super, dass es so schnell und unkompliziert geklappt hat. Auf Anfrage bzgl. Zusatzkosten (immerhin ist es ja doch ein gewisser Mehraufwand) bei FingerHaus bestätigte man mir, dass es diese nicht geben wird. Da wir die Situation nicht mutwillig herbeigeführt haben, sondern eher fremdgesteuert ist, werden dafür keine Kosten für uns entstehen. Finde ich ebenso wirklich klasse!

Zusätzlich habe ich heute dann gleich noch den Lageplan des neuen Grundstücks mit den Grenzlängen und Anliegerverzeichnis vom Vermessungsamt abgeholt (auch wieder 54 EUR, da Eckgrundstück und viele Schenkelmaße). Diesen habe ich gleich an FingerHaus per Mail gesendet und geht morgen per Post raus. Zusätzlich habe ich den Kanalplan angefordert, der leider noch auf sich warten lässt. FingerHaus wird nun bis Anfang nächster Woche die ersten Zeichnungen erstellen und dann besprechen wir alles weitere.

Vom Bauamt habe ich dann noch erfahren, dass wir einen Bauantrag auch stellen können, bevor wir rechtmäßiger Eigentümer des jetzt zu bebauenden Grundstücks sind. Hatte ich bislang auch noch nicht gewusst, ist aber natürlich sinnvoll. Denn stellt euch mal vor, dass Ihr ein Traumhaus auf einem noch zu erwerbenden Grundstück setzen wollt und es würde sich erst nach Kauf rausstellen, dass es nicht so funkioniert wie man sich das vorstellt. Da sucht man doch lieber nochmal nach einem besseren. Naja, so ähnlich ist es uns ja auch ergangen, deswegen wäre ein Bauantrag vorher garnicht so schlecht und es wäre ein super Weihnachtsgeschenk 🙂

Da die 6,20 m direkt von der Verwaltung des Bauamts durchgewinkt werden können (muss nicht in den Gemeinderat), würde das recht flott von statten gehen. Dann fehlt nur noch die Zustimmung vom Landkreis.

Ihr seht – wir sind wieder frohen Mutes und sehen wieder Licht am Ende des Tunnels.

Man wartet Tag um Tag…

Freitag, Dezember 5th, 2008

… und wird immer wieder auf den nächsten vertröstet.

Gut, ganz so dramatisch ist es heute nicht gewesen. Mein Vater war heute Morgen (dank Spätschicht machbar) eine ganze Stunde beim Bautechniker in der Gemeinde gesessen und hat die Problematik nochmal in unserem Namen durchgespielt. Letzendlich kam dabei raus, dass wir eine Geländefestsetzung über alle betroffenen Bauplätze getrost vergessen können. Es wäre eine zu heftige Kettenreaktion und man würde nie auf einen Nenner kommen. Die Einzelfestsetzung können wir ja auch vergessen, da sich ja unser Nachbar querstellt, wobei ich es in gewisser Art und Weise auch nachvollziehen kann.

Ich habe mir das ganze auch nochmal durch ein Telefonat mit dem Bautechniker bestätigen lassen. Es sieht jetzt so aus, dass wir uns am Montag Vormittag in einer TelKo zusammen mit unserer Architektin verabredet haben. Dort liegen der Gemeinde dann auch die letzten Infos vor. Das die Gemeinde sich mit dem Thema entsprechend auseinandersetzt möchte ich auch mal positiv hervorheben. Andererseits ist es manchmal auch sehr verwunderlich. Der Bautechniker selbst hat schon festgestellt, dass 50 cm mehr genau das wäre was wir benötigen. Im gleichem Atemzug sagt er allerdings, dass hier natürlich der Nachbar mitspielen muss und es ja auch noch nicht gesagt ist, dass die Gemeinde dem überhaupt zustimmen würde.

Jetzt wieder warten bis Montag. Genau das meinte ich, als ich sagte die Zeit verstreicht nur so dahin. Seit unserem Vor-Ort-Termin letzten Dienstag ist nämlich dann schon wieder fast eine ganze Woche einfach vorbeigerauscht.

A never ending story

Dienstag, Dezember 2nd, 2008

Heute gab es den angekündigten Termin mit folgender Beteiligung:

  • Gemeinde
  • Landkreis
  • Vermessungs-/Planungsbüro
  • Nachbarn

Meiner Meinung nach sind wir aber nicht wirklich viel weiter. Das Treffen und die Diskussion haben ca. 1,5 Std. gedauert. Leztendlich wurde auf und ab diskutiert ob man das so oder so machen kann.

Grundsätzlich ist unser Anliegen/Problem zwar verstanden worden bzw. fand auch Zustimmung. Es ist allerdings noch zu keiner Einigung gekommen wie man das Problem für alle Beteiligten am besten in den Griff bekommt. Es werden jetzt erst mal bis Donnerstag neue Profilzeichnungen angefertigt, die dann erst mal zwischen der Gemeinde und dem Landkreis begutachtet werden. Sobald die eine Chance sehen, dass es auch für die weiter unten liegenden Grundstücke so vertretbar ist, werden wir uns warscheinlich wieder alle an einen Tisch setzen müssen.

Ich hoffe wirklich, dass wir bald zu einer Einigung kommen, denn die Zeit verinnt Tag für Tag und wir wollen unbedingt am 16.12. in die Gemeinderatssitzung mit unserem Bauvorhaben.

Geheimnis gelüftet

Freitag, November 28th, 2008

Heute hatte ich ein Telefonat mit dem Bauamtsleiter unserer zukünftigen Gemeinde. Dort wurde mir bestätigt, dass ursprünglich heute Vormittag eine neue Vermessung des Geländes stattfinden soll. Man will herausfinden, ob die Gemeinde selbst durch die Aufschüttung des Gehwegs die „Unruhe“ im Gelände geschaffen hat. Wenn dies der Fall ist, bekennen Sie sich auch dazu und man wird über eine neue Geländeoberfläche entscheiden. Das ganze wird sich dann aber auch noch auf die 1-2 weiter untenliegenden Grundstücke auswirken. Insgesamt liegen 5 Grundstücke untereinander, wobei die letzten 2-3 keinen erhöhten Gehweg mehr haben. Er sinkt eigentlich stetig von oben nach unten ab. Am höchsten ist die Aufschüttung auf unserem.

Sollte die neue Vermessung und das Urteil des Vermessers das ganze allerdings nicht so sehen, müsste man sich wieder zwischen den Nachbarn einig werden. Naja und dann wissen wir auch schon wie das ausgeht – auf jeden Fall nicht nach unseren Vorstellungen…

Leider hat das mit der Vermessung heute doch nicht mehr geklappt, jetzt ist ein Termin für Dienstag einberaumt, an welchem die Gemeinde, die betroffenen Nachbarn und der Vermesser teilnimmt. Jetzt warten wir einfach mal ab was dabei rauskommt. Wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Auf gute Nachbarschaft…

Freitag, November 28th, 2008

…so oder ähnlich würde man hoffen.

Wenn dann allerdings bereits versprochene Unterschriften nicht geleistet werden, hat man sicher einen Grund enttäuscht zu sein.

Ich denke allerdings das wir der Anstoß für noch etwas anderes waren. Ich möchte noch nicht zuviel erzählen (da wir es auch nicht wirklich wissen was grad passiert), aber soviel vorweg – irgendwas ist „im Busch“ und evtl. gibt es doch noch für alle Beteiligten eine annehmbare Kompromisslösung.

Bauanträge für neue Geländeoberfläche

Samstag, November 22nd, 2008

Nachdem sich in den ersten Zeichnungen ja doch noch ein kleiner Fehler eingeschlichen hatte, haben wir von FingerHaus nochmal neue Pläne erhalten. Diese sind heute gekommen. Jetzt sieht es wirklich gut aus.

Enthalten sind:

  • 3 Ausfertigungen für das Bauamt
  • 3 Auswertigungen für die Betroffenen Nachbarn (wobei ein Nachbar wieder die Gemeinde mit der öffentlichen Grünfläche ist
  • 1 Ausfertigung für die Bauherren

Zusätzlich ist eine Abstandsflächenberechnung dabei, da die wohl vom Landkreis gefordert war. Ansonsten noch Kopien von Unterlagen unserer Architektin, dass Sie auch wirklich eingetragen ist und Bauunterlagen erstellen darf.

Ich hatte die vorherige Version der Pläne ja bereits letzten Mittwoch an die Gemeinde vorab per Mail weitergeleitet, damit die schon mal ein Auge drauf werfen können ob alles passt oder noch was fehlt. Bislang habe ich leider noch keine Rückinfo erhalten, werde aber gleich am Montag anrufen und fragen. Danach könnte ich dann die gleiche Abfrage im Landkreis machen und letztendlich die Nachbarn unterschreiben lassen und dann wirklich in der Gemeinde abgeben.

Ich verstehe bis jetzt nicht, warum dieser Antrag nicht zugleich für das Haus genutzt werden kann, da ja sowieso alles auf einem Plan drauf ist. Naja, dann muss später halt nochmal seperat einer gemacht werden…

Das der Antrag für die neue Gelände höhe heute eingetroffen ist …

Dienstag, November 18th, 2008

…grenzt eigentlich fast schon an ein Wunder:

Bis auf die Namen und einen Teil unserer Straße war nichts von einer Adresse auf dem Brief mit den Anträgen zu sehen.

Thea Zimmermann
David Zimmermann
Unterhaunstädter

Ja! Das ist tatsächlich so angekommen! Ein Hoch auf unsere Post!

Leider ist ein kleiner Fehler in der Hausbreite enthalten – zumindest im Abstandsflächenplan und in der Lageübersicht. Ich weiß nicht ob das Auswirkungen hat bzw. man es so einreichen kann. Denke aber nicht, dass es hier jetzt große Probleme gibt, oder?

Bemusterung!?

Dienstag, November 18th, 2008

Heute hatte ich einen langersehnten Anruf von FingerHaus erhalten. Der Termin für die Bemusterung wäre für KW 49 vorgesehen – Mittwoch bis Freitag stünden da noch zur Verfügung. Ich wollte den Termin dann gleich noch mit meiner Frau und unseren Babysittern abstimmen und innerhalb der nächsten 15 Min. zurückrufen. Gesagt getan, allerdings hat man mir dann gleich den „Wind aus den Segeln“ genommen. Unsere Kundenberaterin muss da noch was klären, da es bei uns ja noch Probleme mit dem Bauantrag usw. gibt bzw. es ja noch garnicht zu einem Bauantrag gekommen ist. Ich bekomme diesbezüglich nochmal einen Rückruf.

Tja, ein paar Min. später dann der Anruf. „Wir müssen den Bemusterungstermin nochmal ein wenig nach hinten schieben“! Mit was anderem habe ich ehrlich gesagt auch garnicht gerechnet – aber sowas muss einfach vor einem Anruf geklärt werden. Als Bauherr freut man sich halt so auf das Ereignis und dann erhält man wieder einen Dämpfer.

Jetzt mal sehen – warscheinlich wird man sich mit uns Ende Dezember Anfang Januar wieder mit uns in Verbindung setzen – vorerst wird die Bemusterung jetzt mal für Januar im groben geplant.

Dahin mit den schönen Bemusterungsträumen – aber das kennen wir ja bereits … warten ist wohl der halbe Hausbau!

Antrag zur Festlegung der Geländeoberfläche

Montag, November 17th, 2008

Am Freitag Nachmittag kamen dann wie versprochen noch die neuen Zeichnungen mit den geforderten Umsetzungen unseres Nachbarn. Auf das Original warten wir allerdings noch (dachte eigentlich, dass es heute bei uns ankommt). Ich habe es natürlich auch gleich an unsere Gemeinde weitergeleitet, damit die schon mal bescheid wissen, da es bis Montag Mittag vorlegen musste um am Donnerstag in der Gemeinderatssitzung diskutiert werden zu können.

Allerdings war das ein Satz mit X! Heute kam der Anruf, dass es nicht im Gemeinderat besprochen wird, da der Bürgermeister das ganze nach erster Einsicht durch den Bauausschuss behandeln lassen möchte. Da der scheinbar nur einmal im Monat ist (und auch nur dann wenn genügend Anträge vorhanden sind), müssen wir also mind. bis Dezember warten. Wenn wir Glück haben, dann ist nochmal einer. Die fahren dann u.a. durch die Gegend und schauen sich die Sache vor Ort an. Spricht an sich ja nichts dagegen, da man sich live immer ein anderes Bild machen kann wie am Bild. Wir versuchen dann auch einen Termin auszumachen, damit wir mit von der Partie sein können. So kann man gleich vor Ort ein wenig darüber sprechen und diskutieren.

Naja, jetzt bin ich einfach mal gespannt. Unser Zeitplan wird immer weiter in die Länge gesprengt. Wenn jetzt wirklich im Dezember noch ein Bauausschuss ist und angenommen unserem Antrag wird zugestimmt, dann geht es von dort aus an den Landkreis. Ich bezweifle fast, dass der Landkreis dann noch im alten Jahr eine Entscheidung treffen wird. Also ab ins neue Jahr. Sollte auch der bewilligen, können wir endlich den Bauantrag erstellen. Denke nicht, dass FingerHaus da noch soviel mehr machen muss als noch ein paar Formalitäten. Ich rechne aber insgesamt schon irgendwann mit Februar bis es endlich weitergehe kann…

Ich hoffe einfach das es nicht unnötig in die Länge gezogen wird – es reicht die Verzögerung bereits jetzt schon. Man muss sich mal vorstellen – am 08.09. hatten wir das Planungsgespräch und sind jetzt nur unwesentlich weiter!

Auf Grund des jetzigen Antrags erhalten wir nochmal ein neues Mehr-/Minderpreisschreiben, obwohl sich ja garnix mehr geändert hat (außer halt die Höheneinflüsse u.ä.). Da ich heute aber mit FingerHaus gesprochen habe und wir die Anmerkungen vom ersten Schreiben durchgegangen sind, wird es jetzt entsprechend angepasst und geht uns die nächsten Tage zu.

Bzgl. Keller tendieren wir übrigens doch immer wieder mehr Richtung weiße Wanne – auch wenn es vorest mal teurer ist. Punkt ist einfach der, dass ich es schon mal überhaupt nicht gut finde eine Pumpe im Garten für die Drainage zu betreiben. Außerdem darf man nicht vergessen, dass so eine Drainage immer zuschlammen kann, was dann bedeutet, dass man rings um das Haus wieder alles aufreißen darf. Weiter geht es mit den laufenden Kosten – z.B. für die Pumpe, Strom usw. Sollte eine Pumpe mal ausfallen wenn es gerade in Strömen regnet – was dann??? Was auch noch dazu kommen könnte ist eine Gebühr für das Drainagenwasser. Glaube ich bei uns jetzt zwar nicht, da es vom Regenwasserschacht in Fangbecken einfließt, aber sicher weiß ich das auch noch nicht. Ist zwar vielleicht viel „Schwarzmalerei“ dabei, aber letztendlich theoretisch alles möglich. Daher denken wir uns – lieber einmal richtig gemacht und danach keinen Ärger mehr (davon gehen wir zumindest aus). Aber das lassen wir jetzt einfach auf uns zukommen.

endlich tut sich mal was…

Donnerstag, November 13th, 2008

Die letzten Tage war es immer ein hin- und her, daher habe ich gewartet um es heute mal ein wenig globaler zusammenfassen zu können.

Nachdem wir ja letzte Woche bereits auf eine Rückinfo vom Landratsamt gewartet haben, hatte unsere Architektin am Freitag wirklich einen Anruf von dem Techniker erhalten. Dieser teilte mit, dass es an sich grundsätzlich mal kein Problem geben würde, sofern die Nachbarn zustimmen.

Daher gab es letztendlich zwei Alternativen:

1) „Einfache“ Überschreitung der Traufhöhe um die in den Vorabzügen angegebenen 69 cm. Dies würde allerdings bedeuten, dass wir die Abstandsmaße mit dem derzeitigen Grenzabständen nicht einhalten können. Daher wäre 1. natürlich eine Zustimmung des Nachbarn erforderlich und 2. die Zustimmung der Gemeinde.

2) Durchführung des Bauvorhabens wie im Plan gezeichnet mit neuer Bezugsebene, d.h. mit Festlegung einer neuen Geländeoberfläche. Auch hier muss natürlich der Nachbar zustimmen und die Gemeinde. Grundsätzlich muss allerdings das Landratsamt eine solche Geländeoberflächenfestlegung aber im Vorfeld seperat genehmigen. Erst wenn dies durch ist, könnte man einen Bauantrag stellen

Variante 1) kam aber für die Gemeinde nicht in Frage, da 69 cm viel zu viel ist und sie somit eine Art Präzedenzfall schaffen würde. Daher kam eigentlich nur Variante 2) in Frage. Hier muss vorwiegend natürlich auch die Gemeinde zustimmen, aber eben auch der Landkreis. Dann könnte sich die Gemeinde zurücklehnen und es müsste auch kein weiteres Genehmigungsverfahren mehr eingesteuert werden, da wir die Traufhöhe nicht mehr überschreiten würden. Wir würden ja die 6 m Traufhöhe ab der neuen Bezugsebene einhalten.

Also musste schnellstmöglichst ein Gespräch mit unseren betroffenen Nachbarn her. Eigentlich betrifft es ja nur eine Familie (Vater mit Tochter), da der dritte Bauplatz in unserer Familie ist. Dieses Gespräch fand dann am vergangenen Dienstag statt. Am Mittwoch kam dann die Nachricht, dass wir mit ein paar Einschränkungen so bauen dürften:

  • Der Grenzabstand gen Norden (zur Stützmauer) muss 3,50 m betragen
  • Die Auffüllung an der Stützmauer muss mind. 20 cm unterhalb endet
  • Es werden keine Abstandsmaßüberschreitungen akzeptiert

Im Großen und Ganzen aber ein fairer Kompromiss, der uns sehr positiv gestimmt hat. Wir hatten ja sowieso schon mit 3,30 m Abstand zur Grenze geplant – die restlichen 20 cm bekommt man dann auch noch unter. Und das wir die Auffüllung nicht bis hoch zum Ende der Stützmauer machen war mir auch klar, denn dann bringt die wasscherschützende Mauer auch nichts mehr – und das wollten wir ja auch nicht. Zu guter letzt würden wir auf Grund der neuen Bezugsebene die Abstandsflächen eh nicht überschreiten.

Heute Abend kam dann der Anruf der Gemeindeverwaltung, dass wenn die Festlegung der Geländeobfläche nächste Woche in die Gemeinderatssitzung gehen soll, der Antrag spät. am Montag Mittag vorliegen muss. Ich habe daraufhin gleich nochmal mit unserer Architektin gesprochen, die es Morgen als Prio 1 gleich einplanen lässt. Wir bekommen die Abzüge vorab per Mail gesendet und parallel gehen sie per Express raus. Evtl. können wir dann auch gleich noch die Unterschriften übers Wochenende einholen und rechtzeitig am Montag abgeben.

Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass die Gemeinde unser Anliegen genauso versteht und dem Antrag zustimmt. Danach kann er dann an den Landkreis weitergeleitet werden. Findet er dann auch dort Zustimmung, können wir endlich den Bauantrag erstellen und einreichen.

Soviel zu diesem Thema!

Am Dienstag haben wir dann auch noch unsere Finanzierungsbestätigungen an FingerHaus per Mail gesendet. Zusätzlich haben wir gleich noch den Installationsplan der Küche mitgeschickt.

Vorabzüge gehen heute zurück

Freitag, November 7th, 2008

Generell haben wir es zwar recht eilig mit unserem Bauvorhaben entsprechend voranzukommen, allerdings ist ja die Frage aller Fragen leider immer noch nicht geklärt: Wie dürfen wir überhaupt bauen?

Auf Grund dessen haben wir uns jetzt auch ein paar Tage mit den Vorabzugszeichnungen nehmen können. Nichts desto trotz gehen sie heute zurück an FingerHaus. Eigentlich sollte sich der zuständige Bauamtsleiter des Landkreises ja gestern noch bei unserer Architektin melden. Da ich bislang nichts gehört habe, gehe ich davon aus, dass es wieder mal nichts geworden ist. Wir haben immer noch Hoffnung. Wenn nächste Woche jetzt nichts vorwärts geht, werden wir persönlich mal reinschauen.

Es wird endlich Zeit, dass wir den Bauantrag stellen können.

Ach ja, am Mittwoch hatte ich noch ein angenehmes Gespräch mit Partnerbau. Ich hatte vorab ja mal angefragt was denn nun wirklich auf uns zukommt. Hr. Hummer wollte dies nochmal zusätzlich an unseren zukünftigen Bauleiter Hr. Keck weitergeben. Wie versprochen wurde ich dann auch angerufen. Nun wissen wir so ungefähr was zu tun ist und nach allem schweren Anfang und ungewissem Ende ist es jetzt zumindest großteils durch. Es ist also höchstwarscheinlich eine Drainage mit Hebepumpe im Schacht notwendig. Je nach Pumpe denke ich mal 3.000-3.500 EUR. Vielleicht geht es ja auch noch ein wenig günstiger. Es ist aber auf jeden Fall schon mal ein sehr gravierender Unterschied zu der weißen Wanne mit 11.600 EUR!100% wird aber natürlich alles erst mit Baugrubenbesichtigung durch den Bauleiter.

Zeichnungen

Dienstag, November 4th, 2008

Hier nun die versprochenen Zeichnungen:

Kellergeschoss 2. Vorabzug

Erdgeschoss 2. Vorabzug

Obergeschoss 2. Vorabzug

Dachgeschoss 2. Vorabzug

Schnitt 2. Vorabzug

Nord- und Südansicht 2. Vorabzug

Ost- und Westansicht 2. Vorabzug

Lageplan 2. Vorabzug

Vorabzugszeichnungen Teil 2

Montag, November 3rd, 2008

Heute sind dann wie versprochen auch noch die Vorabzugszeichnungen in der 2. Ausführung angekommen. So wie wir das auf den ersten Blick gesehen haben ist alles nach unseren Wünschen enthalten. Wir werden es uns Morgen nochmal ganz genau ansehen. Ich versuche bis Ende der Woche auch noch Scans hier reinzustellen, denn dazu muss ich erst noch an den großen Scanner rankommen – ist doch ein wenig umständlich das Format mit einem A4-Scanner 🙂

Jetzt warten wir dann ja nur noch auf die Info vom Bauamt des Landkreises.

Die Geschichte vom Keller und der Bauwerksabdichtung

Montag, November 3rd, 2008

Es war einmal… 🙂

Manche mag ich vielleicht schon damit nerven, aber es hat uns einfach keine Ruhe lassen – hier geht es ja zum Teil auch um beträchtliche Beträge.

Ich habe heute nochmal direkt mit Partnerbau telefoniert und hier hat man mir bestätigt, dass es also definitiv reicht die Drainage zu bauen und eben auf die weiße Wanne verzichten können. Wir werden zwar eine Hebeanlage benötigen, da der natürliche Abfluss leider nicht möglich ist, aber immer noch besser als die Wannenabdichtung.

Hierzu meine Frage an Euch: Wird eine solche Hebeanlage dann außen  betrieben oder geht das auch irgendwie innen? Wir benötigen für das anfallende Wasser innen (LWZ, Waschbecken, Waschmaschine) ja auch eine Hebeanlage (Schmutzwasser – was ja unabhängig von der Drainage, also dem Regenwasser ist).

Die Drainage alleine ist mir jetzt mit ca. 1.500 EUR geschätzt worden. Dann kommt natürlich noch die Hebeanlage + evtl. der Hebeschacht (notwendig???) dazu.

Das ganze wird aber nochmal genau mit dem Bauleiter durchdiskutiert. Dies wird Hr. Keck von Partnerbau sein.